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<title>Kanada News</title>\
<link>http://www.canadaurlaub.com</link>\
<description>Infos fuer Kanadafreunde</description>\
<language>de-de</language>\
<copyright>2004 Whalepoint Watersports Ltd.</copyright>\
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<url>http://www.canadavacation.de/assets/images/canada.gif</url>\
<title>Logo Beispielwebsite </title>\
<link>http://www.kanada-ferienhausvermietung.de</link>\
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<item>
<title>Loonie steigt auf hoechsten Wert seit 28 Jahren</title>\
<description>
Anfang Mai war es soweit: zum ersten Mal seit 28 Jahren ueberschritt
der kanadische Dollar die Marke von 90 US-Cent. Bei Boersenschluss am
2. Mai schloss der Loonie mit 90,38 US-Cent. Grund fuer den hohen
Dollarkurs ist vor allem die Nachfrage nach kanadischen Rohstoffen,
darunter Oel, Gold und Nickel.

In den letzten vier Jahren hat der kanadische Dollar bestaendig an
Wert gewonnen und hat allein in diesem Jahr gegenueber dem
US-amerikanischen Dollar mehr als vier Prozent zugelegt. Einige
Analysten gehen sogar davon aus, dass der Loonie bis Ende 2007 mit
dem US-Dollar gleichzieht.
</description>\
<link>http://www.kanada.de</link>\
</item>


<item>
<title>neue Website Kanadas Ostkueste</title>\
<description>
Neue Website ueber Tourismus, Canada Urlaub, Ferienhausvermietung in Kanada , Nova Scotia  (Neuschottland) 
Die  Insel Cape Breton wurde 2004 von ueber 200 international  bekannten Reisefachleuten 
vor allen anderen canadischen  Urlaubs-Destinationen zum  zweitschoensten Reiseziel der Welt gewaehlt! 
Die Auswahlkriterien: natuerliche Schoenheit, oekologische QualitŠten, kulturelle  Integritaet, 
historische Erhaltung and zukuenftige  Nachhaltigkeit. www.kanada-Ferienhausvermietung.de
</description>
<link>http://www.kanada-Ferienhausvermietung.de</link>\
</item>


<item>
<title>Rekordumsaetze fuer kanadischen Einzelhandel im Januar</title>\
<description>\
Der kanadische Einzelhandel hat im vergangenen Januar einen Rekordumsatz von 31,8 Milliarden Dollar verzeichnet. Die Zahlen wurden Mitte Maerz vom kanadischen Statistikamt veroeffentlicht. Demzufolge stiegen die Verkaeufe zum vierten Mal in Folge an und lagen im Vergleich zum Januar 2005 um 1,4 Prozent hoeher.
Das gute Ergebnis sei vor allem auf die ungewoehnlich milden Temperaturen und das Aufeinandertreffen verschiedener religioeser und kultureller Feiertage zurueckzufuehren, sagten die Statistiker. In allen Branchen wurde von den Konsumenten mehr eingekauft, nur der Umsatz von Lebensmitteln und Getraenken ging um 1,2 Prozent zurueck.</description>\
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<link>http://www.kanada.de</link>\
</item>\


<item>
<title>Kanada ist erneut wettberwebsfaehigstes Unternehmerland der G7</title>\
<description>\
Zum sechsten Mal in Folge ist Kanada zum wettbewerbsfaehigsten Land unter den G7-Staaten erklaert worden. Fuer die 2006 Competitive Alternatives-Studie der Wirtschafts- und Steuerpruefungsgesellschaft KPMG wurden die Zahlen der sieben fuehrenden Industrienationen - Kanada, Frankreich, Italien, Grossbritannien, USA, Japan und Deutschland - und die Daten Singapurs und der Niederlande miteinander verglichen.
Unter den G7-Laendern schnitt Kanada am Besten ab: dort kann ein Unternehmen nach Steuern am kostenguenstigsten gegruendet und ueber einen Zeitraum von zehn Jahren gefuehrt werden. Unter den neun Laendern, die miteinander verglichen wurden, schnitt nur Singapur besser ab als Kanada.
Die Studie, fuer die von Juli 2005 bis Januar 2006 Daten gesammelt wurden, berechnet 27 zentrale Kostenfaktoren fuer die Geschaeftstaetigkeit in Industrielaendern. Dazu gehoeren unter anderem Lohnkosten, Steuern und Versorgungseinrichtungen. Verglichen wurden die Unternehmenskosten aus 17 verschiedenen Branchen.
Die Studie erfasst auch die Daten aus 128 Staedten der neun geprueften Laender. Unter den fuenf kostenguenstigsten Staedten sind gleich zwei aus Kanada dabei: Montreal errang hinter Singapur den zweiten Platz, gefolgt von Atlanta auf dem dritten, Toronto auf dem vierten und Tampa auf dem fuenften Platz. Bei den mittleren bis kleinen Staedten war das kanadische Sherbrooke die preisguenstigste Unternehmensstadt Nordamerikas.
Die ganze Studie und ihre Einzelnheiten sind im Internet unter http://www.competitivealternatives.com/ zu finden.
</description>\
<link>http://www.kanada.de</link>\
</item>\


<item>
<title>Goodale legt Report ueber Schuldenabbau 2004-2005 vor</title>\
<description>\
Der kanadische Finanzminister Ralph Goodale hat dem Parlament Ende
November den Schulden-Report des Haushaltsjahres 2004-2005 vorgelegt.
Laut Report hat Kanada seine Bundesschulden um 1,6 Milliarden Dollar
auf 499,9 Milliarden Dollar verringert. Seit dem hoechsten
Schuldenstand aus dem Haushaltsjahr 1996-1997 hat das Land damit 63
Milliarden Dollar an Verbindlichkeiten abgebaut. Das bedeutet auch,
dass jaehrlich drei Milliarden Dollar eingespart werden koennen, die
als Investitionssumme fuer die wichtigsten kanadischen Ziele zur
Verfuegung stehen.

Der laufende Schuldenabbau hat auch das Verhaeltnis von Bundesschulden
zum Bruttoinlandsprodukt auf 38,7 Prozent verringert, das niedrigste
Schuldenniveau eit 1983-1984. Vor neun Jahren lag dieses Verhaeltnis
noch bei 68,4 Prozent. Derzeit werden rund 17 Cent eines Dollars an
Steuereinnahmen fuer die Tilgung der oeffentlichen Schulden ausgegeben.
1990-1991 waren es noch 39 Cent jedes Dollars.

Der ganze Schulden-Report findet sich auf der Website des
Finanzministeriums unter http://www.fin.gc.ca/toce/2005/dmr05_e.html</description>\
<link>http://www.kanada.de</link>\
</item>\

<item>
<title>Finanzminister Goodale stellt Economic and Fiscal Update vor</title>\
<description>\
Die kanadische Wirtschaft und die Steuereinnahmen des Landes haben
sich in den letzten Jahren enorm entwickelt. Das ist die Kernaussage
des Economic and Fiscal Updates, das Finanzminister Ralph Goodale
Mitte November vorlegte. Kanada habe zum achten Mal in Folge einen
Ueberschuss erwirtschaften koennen, so der Minister. Darueber hinaus
seien die Schulden um mehr als 63 Milliarden Dollar gesenkt und
bedeutende Investitionen in das Gesundheitswesen, die Ausbildung,
Forschung und Entwicklung und den Schutz der Umwelt getaetigt worden.

"Der Weg, den wir in den Jahren von 1994 bis 2005 zurueckgelegt haben,
ist haeufig steinig gewesen", so Goodale. "Aber wir haben enorme
Fortschritte gemacht. Kanada hat sich aus einer strukturschwachen
Position ganz nach vorn gebracht. Mit gewaltiger Zuversicht koennen
wir in unsere Zukunft blicken."

Die Vorhersagen privater Analysten gehen davon aus, dass Kanadas
Wirtschaft in diesem Jahr um 2,8 Prozent wachsen wird. Naechstes Jahr
sollen es 2,9 Prozent und 2007 schon 3,1 Prozent sein. Um die
Sicherheitsreserven bereinigt stehen damit fuer die naechsten Jahre
folgende Summen zur Verfuegung: Im Haushaltsjahr 2005-2006 8,2
Milliarden Dollar, 2006-2007 9,2 Milliarden Dollar, 2007-2008 9,5
Milliarden Dollar, 2008-2009 7,9 Milliarden Dollar, 2009-2010 8,4
Milliarden Dollar und 2010-2011 schliesslich 11,3 Milliarden Dollar.

Insgesamt betraegt der Ueberschuss fuer diese Jahre 54,5 Milliarden
Dollar. Goodale erklaerte, dass die Regierung ihr Ziel, das Verhaeltnis
von Schulden zum Bruttoinlandsprodukt in den naechsten zehn Jahren auf
25 Prozent zu senken, nicht nur erreichen werde; bis 2020 koenne diese
Relation sogar die Marke von 20 Prozent schaffen.

Der Minister stellte darueber hinaus einen Plan vor, der die
Produktivitaet in Kanada erhoehen und damit langfristig den
wirtschaftlichen Wohlstand sichern soll. Der "Plan for Growth and
Prosperity" konzentriert sich auf vier Bereiche. Zum einen sollen
Chancen fuer alle Kanadier geschaffen werden, die Wirtschaft soll noch
innovativer werden, Kanada soll ins Zentrum des weltweiten Handels
und globaler Netzwerke gerueckt und die Rahmenbedingungen fuer
Investitionen sollen verbessert werden.

Um beim letzten Punkt anzusetzen, erklaerte Goodale, dass der
Einkommenssteuer-Freibetrag rueckwirkend zum 1. Januar 2005 um 500
Dollar erhoeht wird. Der Eingangssteuersatz soll ebenfalls rueckwirkend
zum Beginn dieses Jahres um ein Prozent auf 15 Prozent gesenkt
werden. Bis 2010 sollen die beiden mittleren Einkommensteuersaetze
ebenfalls um ein Prozent sinken. Auch die Unternehmen sollen staerker
als bisher geplant entlastet werden.

Auch in die Bildung will die kanadische Regierung investieren. Mehr
als 2,1 Milliarden Dollar sollen in den naechsten fuenf Jahren
Studenten aus mittleren und unteren Einkommensklassen ihr Studium
finanziell erleichtern. Im gleichen Zeitraum sollen 3,5 Milliarden
Dollar dabei helfen, kanadischen Ureinwohnern, Einwanderern und
Menschen mit Behinderungen Arbeitsplatz spezifische
Weiterbildungsmassnahmen anzubieten. Gleichzeitig soll in den
Provinzen und Territorien die weiterfuehrende Schulbildung mit einer
Milliarden Dollar gefoerdert werden. 1,3 Milliarden stehen in den
naechsten fuenf Jahren fuer die Integration und Foerderung von
Einwanderern zur Verfuegung.

Um Kanadas Wirtschaft noch innovativer zu machen, sollen in den
naechsten fuenf Jahren weitere 2,1 Milliarden Dollar in die
universitaere Forschung gesteckt werden. Mit 200 Millionen Dollar
werden im gleichen Zeitraum Praktikumsplaetze und bis zu 500
Stipendien in den Naturwissenschaften, im Gesundheitswesen und in den
Ingenieurswissenschaften geschaffen.

Ebenfalls ueber je fuenf Jahre strecken sich drei Vorhaben, die Kanada
dem Zentrum des globalen Handels naeher bringen sollen. Fast 600
Millionen Dollar stehen fuer Investitionen in die Infrastruktur des
"Tores zum Pazifik" zur Verfuegung. Mit 485 Millionen Dollar soll die
neue CAN-Trade-Strategie eingefuehrt werden, die
Vermarktungsstrategien besonders fuer kleine und mittlere Unternehmen
vor allem auf den Maerkten China und Indien entwickeln soll. Noch
einmal 100 Millionen Dollar werden ausgegeben, um
Breitband-Anbindungen in laendlichen Gegenden und in entlegenen
Gemeinden der First Nations aufzubauen.
</description>\
<link>http://www.kanada.de</link>\
</item>\

<item>
<title>Haushaltsueberschuss im September bei 600 Millionen Dollar</title>\
<description>\
Kanada hat im September dieses Jahres einen Haushaltsueberschuss von
600 Millionen Dollar eingefahren. Zwar sind das 2,4 Milliarden Dollar
weniger als Vorjahreszeitraum. Doch das September-Ergebnis 2004
schloss einen einmaligen Gewinn aus dem Verkaufserloes der
Regierungsanteile an Petro-Canada ein. Damit erklaert sich der Abfall
von 7,1 Prozent bei den Staatseinnahmen, der in Dollar 1,2 Milliarden
ausmacht.

Rechnet man den Verkauf der Petro-Canada-Anteile heraus, so kamen im
September dieses Jahres tatsaechlich 1,4 Milliarden Dollar und damit
9,5 Prozent mehr zusammen als im September 2004. Fuer
Regierungsprogramme wurden 1,3 Milliarden Dollar oder 11,5 Prozent
mehr ausgegeben. Vor allem den Provinzen und Territorien wurde fuer
das Gesundheitswesen und den Finanzausgleich mehr Geld ueberwiesen.
Die oeffentlichen Schulden wurden um 100 Millionen Dollar abgebaut.

In den ersten sechs Monaten des Finanzjahres, das im April begann,
wurde der Haushaltsueberschuss auf 7,4 Milliarden Dollar geschaetzt.
Das sind 200 Millionen Dollar weniger als im Vergleichszeitraum des
Vorjahres, als 7,6 Milliarden Dollar Ueberschuss erwirtschaftet
wurden. Die Regierungseinkuenfte aus Steuern stiegen um 6,8 Prozent
oder 6,3 Milliarden Dollar. Fuer Regierungsprogramme wurden im ersten
Finanzhalbjahr 7,1 Milliarden Dollar oder 10,4 Prozent mehr Geld
ausgegeben. 600 Millionen Dollar an Schulden konnten abgezahlt
werden. </description>\
<link>http://www.kanada.de</link>\
</item>\

<item>
<title>Bank of Canada erhoeht Leitzins</title>\
<description>\
Kanadas Zentralbank, die Bank of Canada, hat den als Leitzins
dienenden Tagesgeldsatz um 0,25 Prozentpunkte auf 3 Prozent
angehoben. Um ebenfalls 0,25 Prozentpunkte wurde der Diskontsatz
angehoben, der nun bei 3,25 Prozent liegt. Erst Mitte September hatte
die Bank den Leitzins und den Diskontsatz um je 0,25 Prozentpunkte
angehoben.
Die Bank begruendete ihre Entscheidung mit den hohen Energiepreisen
und dem Stand des kanadischen Dollars im Vergleich zum US-Dollar und
anderen Leitwaehrungen. Die kanadische wie auch die weltweite
Wirtschaft sei zwar solide gewachsen, hiess es von Seiten der Bank.
Doch die kanadische Wirtschaft arbeite nun an ihrer Kapazitaetsgrenze,
und das werde voraussichtlich bis 2007 so bleiben. Mit den hoeheren
Zinsen sollen Angebot und Nachfrage in Waage und die Inflationsrate
im Griff gehalten werden.</description>\
<link>http://www.kanada.de</link>\
</item>\



<item>
<title>Kanadische Zentralbank veroeffentlicht Monetary Policy Report</title>\
<description>\
Die kanadische Zentralbank hat ihre Wachstumsprognose fuer die
kanadische Wirtschaft leicht nach unten korrigiert. Im Monetary
Policy Report, der Mitte Oktober veroeffentlicht wurde, gehen die
Analysten nun davon aus, dass die Wirtschaft des Landes dieses Jahr
um 2,8 Prozent, naechstes Jahr um 2,9 Prozent und 2007 schliesslich um
3 Prozent anwachsen werden. Bankdirektor David Dodge begruendete die
Prognose mit den hohen Energiepreisen, dem immer noch starken
kanadischen Dollar und dem wachsenden Konkurrenzdruck von Seiten
Chinas und weiterer neuer Maerkte.
Darueber hinaus arbeite die kanadische Wirtschaft nun an ihrer
Kapazitaetsgrenze. Die Inflation des Consumer Price Indexes werde sich
bis Mitte naechsten Jahres auf durchschnittlich drei Prozent einpegeln
und erst in der zweiten Haelfte 2006 wieder die avisierten zwei
Prozent erreichen. Die Analysten der Bank schaetzen, dass die
Kerninflation in den naechsten Monaten bei unter zwei Prozent liegen
und bis Mitte naechsten Jahres auf zwei Prozent ansteigen wird.
</description>\
<link>http://http://www.kanada.de</link>\
</item>\

<item>
<title>Kanada erwirtschaftet zum achten Mal in Folge Haushaltsueberschuss</title>\
<description>\
Zum achten Mal in Folge hat die kanadische Regierung einen Ueberschuss
erwirtschaftet. Finanzminister Ralph Goodale gab Ende letzter Woche
bekannt, dass der Haushaltsueberschuss fuer das Finanzjahr 2004-2005
sich auf insgesamt 1,6 Milliarden Dollar belaufe. Noch nie konnte so
haeufig nacheinander ein Ueberschuss eingefahren werden. Darueber hinaus
ist Kanada zum wiederholten Mal das einzige G7-Land, das mit einem
Haushaltsplus abschloss - und das einzige G7-Land, das im naechsten
Finanzjahr wieder damit rechnen kann.

Die 1,6 Milliarden Dollar sollen nun dazu verwendet werden, die
Schulden Kanadas von jetzt 499,9 Milliarden Dollar abzuzahlen. Die
Hoehe der Bundesschuld betrug im abgelaufenen Haushaltsjahr 38,7
Prozent des kanadischen Bruttoinlandproduktes und damit rund 30
Prozentpunkte weniger als im Jahr des Hoechststandes 1995-1996. Damals
waren es noch 68,4 Prozent gewesen.


"Kanada hat mehr Schulden abbezahlt als jedes andere G7-Land", sagte
Finanzminister Goodale. Rund drei Milliarden Dollar an Zinsen spare
man jaehrlich ein, weil man in den letzten acht Jahren 63 Milliarden
Schulden abgebaut habe. Diese drei Milliarden koennte man direkt fuer
die Wichtigsten Belange der Kanadier einsetzen, so Goodale weiter.

Der Bericht des Finanzministers ist unter der Webadresse
http://www.fin.gc.ca/toce/2005/afr_e.html zugaenglich.
</description>\
<link>http://www.fin.gc.ca/toce/2005/afr_e.html</link>\
</item>\

<item>
<title>Arbeitsmarkt: 28.000 neue Arbeitsplaetze im August</title>\
<description>\
Der August hat den Kanadiern 28.000 neue Stellen eingebracht. Vor
allem bei den Vollzeitbeschaeftigungen wurde zugelegt: 36.000 neue
Ganztagsstellen kamen dazu. In den letzten zwoelf Monaten konnten
insgesamt 234.000 Menschen in Kanada eine neue Arbeit aufnehmen. Die
Arbeitslosenquote blieb gegenueber Juli dieses Jahres unveraendert bei
6,8 Prozent.

Bei den juengeren Beschaeftigten konnte ein leichter Anstieg vermeldet
werden. 20.000 neue Vollzeitstellen wurden geschaffen, die
Teilzeitbeschaeftigungen nahmen jedoch leicht ab. Im Vergleich zum
Vorjahresmonat wuchs der Anteil der jungen Arbeitnehmer leicht um 0,9
Prozent, die Jugendarbeitslosenquote konnte um einen Prozentpunkt auf
12,2 Prozent abgebaut werden.

In Bezug auf die Beschaeftigungsquote erwachsener Maenner ueber 25 hat
sich im August nichts veraendert. Die Arbeitslosenquote dieser Gruppe
blieb bei 5,7 Prozent. Im Vergleich zum August des Vorjahres jedoch
gab es 112.000 Beschaeftigte mehr.

Bei den erwachsenen Frauen ueber 25 jedoch stieg die Arbeitslosenquote
im August um 0,2 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent an. In den letzten
zwoelf Monaten allerdings fanden zusaetzlich 99.000 Frauen dieser
Altersgruppe eine Arbeitsstelle.</description>\
<link>http://http://www.kanada.de</link>\
</item>\

<item>
<title>Bank of Canada erhoeht Leitzins</title>\
<description>\
Die kanadische Zentralbank wird den als Leitzins dienenden
Tagesgeldsatz um 0,25 Prozentpunkte auf 2,75 Prozent anheben. Auch
der Diskontsatz wird um die gleiche Marge auf dann 3 Prozent
angehoben. Damit erhoeht die Bank of Canada die Zinsen zum ersten Mal
seit Oktober 2004.

Seit im Juli das Monetary Policy Report Update veroeffentlicht wurde,
haben sich die globale und die kanadische Wirtschaft zwar den
Erwartungen entsprechend entwickelt, hiess es von Seiten der Bank.
Doch die Energiepreise seien weitaus hoeher als vorhergesehen. Die
kanadische Wirtschaft arbeite hart an ihrer Kapazitaetsgrenze. Die nun
erhoehten Zinsen sollen dazu beitragen, Nachfrage und Angebot in der
Waage und die Inflationsrate im Griff zu halten.</description>\
<link>http://www.kanada.de</link>\
</item>\


<item>
<title>Kanadas Exporte in entwickelnde Maerkte ziehen stark an</title>\
<description>\
Die kanadischen Exporte in sich entwickelnde Maerkte haben in der
ersten Haelfte dieses Jahres um 20 Prozent zugelegt. Insgesamt wurden
Waren im Wert von fast sechseinhalb Milliarden kanadischen Dollar in
diese Maerkte verkauft, gab Export Development Canada (EDC) Anfang
September bekannt. Vor allem in Zentral- und Osteuropa und Indien
konnten kanadische Unternehmen mehr absetzen.

Dennoch hat der Export insgesamt in der ersten Jahreshaelfte 2005
abgenommen. Wurden im Vergleichszeitraum des Vorjahres noch Waren im
Wert von 26,1 Milliarden Dollar ausserhalb Kanadas verkauft, so waren
es dieses Jahr in der ersten Haelfte insgesamt 25,7 Milliarden Dollar.
Vor allem die hohen Energiepreise und der starke kanadische Dollar
faellt den kanadischen Exporteuren zur Last.</description>\
<link>http://www.kanada.de</link>\
</item>\


<item>
<title>Haushaltsueberschuss im Juni bei 1,7 Milliarden Dollar</title>\
<description>\
Der Haushalt der kanadischen Regierung hat den Juni dieses Jahres mit
einem Ueberschuss von 1,7 Milliarden Dollar beschlossen. Das sind 600
Millionen Dollar mehr als das Plus von 1,1 Milliarden Dollar, das im
Juni 2004 zustande kam. Verantwortlich fuer den Anstieg sind hoehere
Staatseinnahmen, die sich durch unterschiedliche Abrechnungszeitraeume
fuer die private Einkommensteuer und ungewoehnlich niedrige
Unternehmenseinkommenssteuern ergaben. Allerdings wurde das
Juni-Ergebnis etwas gedrueckt durch Mehrausgaben des Staates von 1,3
Milliarden Dollar, was einem Anstieg von 11,5 Prozent gleichkommt.
Vor allem die Provinzen und Territorien erhielten fuer das
Gesundheitswesen und den Laender-Finanzausgleich mehr Geld.

Auch auf das zweite Quartal dieses Jahres berechnet fiel der
Haushaltsueberschuss hoeher als im letzten Jahr aus. Wurde von April
bis Juni 2004 ein Ueberschuss von 2,9 Milliarden Dollar
erwirtschaftet, so werden die Zahlen fuer dieses Jahr mit 4,8
Milliarden Dollar um fast 2 Milliarden Dollar hoeher eingeschaetzt. Die
Staatseinnahmen stiegen im zweiten Quartal 2005 um 5,4 Milliarden
Dollar an, das sind 11,8 Prozent. Die Ausgaben zogen um 10,6 Prozent
und somit um 3,6 Milliarden Dollar ebenfalls an.</description>\
<link>http://www.kanada.de</link>\
</item>\




<item>
<title>Kanadische Regierungen erwirtschaften Ueberschuss von 12,1 Milliarden Dollar</title>\
<description>\
Die kanadische Bundesregierung und alle kanadischen Provinz- und
Territoriums-Regierungen zusammen haben im Haushaltsjahr 2004-2005
einen Ueberschuss von mehr als zwoelf Milliarden Dollar erwirtschaftet.
Den Angaben des kanadischen Statistikamtes zufolge lag der Ueberschuss
damit um 9,7 Milliarden Dollar hoeher als im Haushaltsjahr davor, aber
immer noch unter dem Rekordjahr 2000-2001, als ein Ueberschuss von
28,6 Milliarden Dollar zusammenkam.

Der groesste Ueberschuss stammte mit acht Milliarden Dollar aus dem
Canadian Pension Plan. An zweiter Stelle lagen die Einnahmen der
Bundesregierung mit 7,8 Milliarden Dollar, gefolgt vom Quebec Pension
Plan mit 1,6 Milliarden Dollar.

Von den Provinzen erwirtschaftete Alberta das meiste Geld. Dort
blieben 3,5 Milliarden Dollar uebrig. In British Columbia waren es
rund 1,3 Milliarden Dollar, waehrend Ontario mit 4,7 Milliarden Dollar
das groesste Defizit aufwies, gefolgt von Quebec mit drei Milliarden
Dollar.
</description>\
<link>http://www.kanada.de</link>\
</item>\


<item>
<title>Studie: Kanada schneidet im G8-Vergleich hervorragend ab</title>\
<description>\

Wenn im Juli das naechste G8-Treffen beginnt, kann Kanada mit der
Gewissheit in die Verhandlungen gehen, dass es in bestimmten Belangen
eine Fuehrungsrolle einnimmt. Einer Studie zufolge steht das Land mit
der kleinsten Bevoelkerung in Bezug auf das Wirtschaftswachstum, den
Beschaeftigungsgrad und die Ausbildung seiner Arbeitskraefte
herausragend da.

Vor allem das Wirtschaftswachstum stellt Kanada heraus. Von allen
G8-Nationen wuchs Kanadas Oekonomie am schnellsten. Zwischen 2000 und
2004 legte die Wirtschaft des nordamerikanischen Landes
durchschnittlich 3,1 Prozent jaehrlich zu. Noch in den fruehen 90-er
Jahren hatte Kanada mit die am langsamsten wachsende Wirtschaft der
G8-Staaten.

Darueber hinaus konnte Kanada letztes Jahr mit rund 31.000 US-Dollar
pro Buerger das drittgroesste Bruttosozialprodukt der acht fuehrenden
Wirtschaftsnationen der Welt vorweisen. Nur Grossbritannien und die
USA lagen mit 31.100 US-Dollar respektive 39.800 US-Dollar vor
Kanada. Fuer die guten kanadischen Zahlen waren vor allem die Exporte
verantwortlich. Zwar konnten alle G8-Staaten seit 1990 im Aussenhandel
zulegen. Doch Kanada schaffte es sogar, seine Exporte im letzten
Jahrzehnt zu verdreifachen. Damit fuehren die Nordamerikaner die
G8-Liste an.

Auch was die Beschaeftigungsrate anbelangt, schneidet Kanada gut ab.
Im Vergleichsjahr 2003 hatte Kanada mit 73,3 Prozent der
arbeitsfaehigen Buerger zwischen 25 und 64 die dritthoechste
Beschaeftigungsrate aller G8-Laender. Japan schnitt mit 73,9 Prozent
etwas besser ab. Grossbritannien fuehrte die Liste mit 74,2 Prozent an.
Mitte der 70-er Jahre hatte Kanada in Bezug auf die
Beschaeftigungsrate nur den sechsten Platz belegt.

Die Unterschiede in der Beschaeftigungsquote zwischen Maenner und
Frauen waren in Italien mit 27,7 Prozentpunkten am hoechsten. Hier
fuehrte Kanada die G8-Staaten an, denn mit 9,7 Prozentpunkten war die
Geschlechterdifferenz hier am geringsten. Zum groessten Teil liegt
dieses gute Abschneiden in der Tatsache begruendet, dass in keinem
anderen G8-Land so viele Frauen beschaeftigt sind wie in Kanada.

Kanadas Arbeitskraefte sind auch am besten ausgebildet. Im
Vergleichsjahr 2002 konnten 43 Prozent aller arbeitenden Kanadier
zwischen 25 und 64 Jahren ein Hochschuldiplom oder einen
Universitaetsabschluss vorweisen. Allerdings arbeiten die Kanadier mit
am laengsten. Waehrend die woechentlichen Arbeitszeiten in allen
G8-Laendern sanken, mussten Kanadier sowohl 1993 als auch 2003
durchschnittlich 33 Stunden pro Woche arbeiten. Dennoch: Auch mit
sinkenden Stundenzahlen verbrachten die US-Amerikaner der OECD
zufolge im Jahr 2003 mit durchschnittlich 34,5 und die Japaner mit
34,6 Stunden noch mehr Zeit an ihrem Arbeitsplatz.
</description>\
<link>http://www.kanada.de</link>\
</item>\

<item>
<title>Erklaerung zur internationalen Politik Kanadas</title>\
<description>\
Die kanadische Regierung veroeffentlichte am 19. April eine
Erklaerung zur Internationalen Politik des Landes, das
International Policy Statement (IPS). Dies ist das erste
umfassende Rahmenwerk zur internationalen Politik Kanadas,
das die Bereiche Aussen-, Entwicklungs-, Handels- und Ver-
teidigungspolitik als ein aufeinander abzustimmendes Ganzes
betrachtet. In der Erklaerung wird dargelegt, welche Rolle
Kanada kuenftig im internationalen Geschehen einnehmen soll.
Es wird unterstrichen, wie wichtig es ist, die nordamerikanische
Partnerschaft wiederzubeleben und eine Reihe von Neuerungen auf
internationaler Ebene einzufuehren. Die Foerderung eines neuen
Multilateralismus ist einer der Grundpfeiler der kanadischen
Aussenpolitik.

Die Erklaerung naehert sich in vielen Punkten stark an zahlreiche
Positionen der europaeischen Sicherheitsstrategie an. Als wichtigste
Herausforderungen benennt sie den Kampf gegen Terrorismus und
organisierte Kriminalitaet, die Stabilisierung von "gescheiterten"
und "scheiternden" Staaten, das Verfolgen einer Nichtverbreitungs-
politik und die Sicherung von Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit
in der Weltgemeinschaft.

Die Beziehungen mit Europa werden fuer Kanadas Wohlstand und
fuer den Erfolg bei der Durchsetzung seiner internationalen
Interessen als Schluesselfaktor gesehen. Dabei wird den Beziehungen
mit den wichtigsten europaeischen Partnern (Deutschland, Frankreich,
Italien und Grossbritannien) in der kanadischen Aussenpolitik
eine besondere Bedeutung zugeschrieben und die Europaeische
Union wird als strategischer Partner Kanadas betrachtet.

Die kanadische Erklaerung zur Internationalen Politik erkennt
an, dass zahlreiche globale Fragen in Zusammenarbeit mit der EU
und ihren Mitgliedsstaaten geloest werden muessen. Sie verweist
auf die bereits bestehende Zusammenarbeit sowohl bei der Suche
nach effizienten multilateralen Loesungen (wie die responsibility
to protect), bei der Wahrung gemeinsamer Sicherheitsinteressen
z.B. in der Ukraine und den Balkanstaaten), bei dem Angehen
globaler Umweltschutzfragen (Ueberfischung und weltweiter Klimawandel)
als auch bei der Terrorismusabwehr und beim gemeinsamen Handeln
gegen die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen.

Die Erklaerung begruesst die Entwicklung einer Europaeischen Sicher-
heits- und Verteidigungspolitik, die es Kanada ermoeglicht, bei
der Abwendung gemeinsamer Bedrohungen und bei Einsaetzen zur
Friedenserhaltung und -schaffung mitzuwirken.

Die wachsende Bedeutung der EU in der Welt - als wirtschaftliche
Grossmacht, verbunden mit den USA als der groessten Wirtschaftsmacht
der Welt und als wichtiger Global Player - wird in der Erklaerung
eindeutig dargelegt und anerkannt. Im Abschnitt zum Handel heisst
es, dass Handel und Investitionen in und aus Europa in Bezug auf
ihre Wichtigkeit fuer die kanadische Wirtschaft und Technologie-
basis den zweiten Rang hinter den USA einnehmen. Aus diesem Grund
wird die Verhandlung eines neuen Foerderabkommens fuer Handel und
Investitionen zwischen Kanada und der EU fuer das kanadische Aktions-
programm in diesem Bereich als prioritaer angesehen, da so das volle
Potenzial der kanadischen Wirtschaftsbeziehungen mit Europa realisiert
werden kann.

Die wichtigsten Initiativen:

Diplomatie:

.Einrichtung von START (Stabilization and Reconstruction Task Force)
in der Aussenpolitik, um Kanada in die Lage zu versetzen, schneller
auf Krisen in gescheiterten und scheiternden Staaten zu reagieren.
Dadurch koennen Reaktionen besser und schneller aufeinander ab-
gestimmt werden;

.500 Millionen kanadische Dollar fuer einen neuen Global Peace and
Security Fund zur Unterstuetzung von START, zum Aufbau des Zivil-
schutzes und zur Unterstuetzung bei der Friedenssicherung in Afrika;

.eine neue nordamerikanische Strategie zur besseren Vertretung
kanadischer Interessen, zur Netzwerkbildung zwischen Buergern und
zur Positionierung des Kontinents auf internationaler Ebene;

.eine neue multilaterale Strategie, die einen effizienteren UN-
Sicherheitsrat und eine neue UN-Kommission zur Friedenskonsolidierung
unterstuetzt und die Fuehrung Kanadas bei der internationalen Unter-
stuetzung fuer einen neuen Menschenrechtsrat;

.Einrichtung eines Global Centre for Pluralism in Canada in
Partnerschaft mit der Aga Khan Foundation;

.Staerkung der Praesenz des Aussenministeriums durch die Erhoehung
der Diplomatenzahl der Diplomaten vor Ort.

Verteidigung:

.Aufstockung der Kanadischen Streitkraefte um 5.000 Berufssoldaten,
hauptsaechlich fuer die Landstreitkraefte, und um 3.000 Reservisten;

.Einrichtung des Canada Command, einer zusammengefassten nationalen
operativen Kommandozentrale;

.Schaffung einer Einheit fuer Spezialeinsaetze, zu der eine optimierte
Joint Task Force 2 (die Terrorismus-Abwehreinheit der kanadischen
Streitkraefte) gehoert;

.Schaffung einer schnellen Eingreiftruppe, die sowohl im eigenen
Land als auch im Ausland schnell auf aufkommende Krisen reagieren kann;

.Bereitstellung neuer Ausruestung und Ressourcen wie:

.Last- und Schwerlasthubschrauber zur Unterstuetzung von Landeinsaetzen
und Spezialeinsaetzen;

.neue Schiffe, mit denen u.a. Streitkraefte und Ausruestungen stationiert
und Landeinsaetze unterstuetzt werden koennen und auf denen eine nationale
oder internationale Kommandozentrale eingerichtet werden kann;

.unbemannte Luftfahrzeuge zur Unterstuetzung inlaendischer und
internationaler Einsaetze;

.Anschaffung von bzw. gesicherter Zugang zu Ressourcen fuer Luftbruecken
im In- und Ausland sowie Kriegsgebieten.

Entwicklungshilfe:

.Als die fuenf wichtigsten Bereiche der Canadian International Develop-
ment Agency werden genant: Good Governance, Gesundheit (inkl. HIV/AIDS),
Grundschulausbildung, Entwicklung des privaten Sektors, oekologische
Nachhaltigkeit. Die Sicherung der Gleichstellung von Frauen und Maennern
wird ein uebergreifender Punkt innerhalb der gesamten Kooperation im
Bereich der kanadischen Entwicklungszusammenarbeit sein.

.Bis 2010 werden mindestens zwei Drittel der bilateralen Entwicklungs-
hilfegelder an eine Kerngruppe von 25 Partner-Entwicklungslaendern fliessen.

.Kanadas internationale Entwicklungshilfegelder werden bis 2010 ver-
doppelt, ausgehend vom Umfang 2001/02 in Hoehe von 5 Milliarden kanadischen
Dollar.

.Die Entwicklungshilfe fuer Afrika wird bis 2008/09 verdoppelt, ausgehend
vom Umfang 2003/04.

Handel:

.Verhandlung von Abkommen, die darauf abzielen, dass sich Unternehmen
international engagieren, insbesondere von solchen Abkommen zur
Rahmensetzung fuer die Foerderung von Wissenschafts- und Technologie-
partnerschaften, zur Erweiterung der Luftwege, zur Harmonisierung von
Bestimmungen sowie Abkommen zur Foerderung und zum Schutz auslaendischer
Investitionen;

.Trade Commissioner Service: Steigerung der Kapazitaeten fuer Handel,
Investition und strategische Partnerschaften fuer kanadische Kunden
im gesamten Land und weltweit in Uebereinstimmung mit modernen
Geschaeftsanforderungen besser zu erkennen;

.Einrichtung eines neuen Bueros zur Unterstuetzung kanadischer Unter-
nehmen bei der Akquise von internationalen Grossprojekten;

.optimierte Unterstuetzung fuer die Kommunen, um auslaendische Direkt-
investitionen anzuziehen, u. a. durch das Community Investment Support
Program.

Eine ausfuehrlichere Zusammenfassung der Erklaerung zur Internationen
Politik Kanadas sowie den gesamten Wortlaut finden Sie auf folgenden englischen Webseiten:

http://www.dfait-maeci.gc.ca/cip-pic/ips/ips-en.asp
(Quelle: BOTSCHAFT VON KANADA)
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<link>http://www.dfait-maeci.gc.ca/cip-pic/ips/ips-en.asp</link>
</item>

<item>
<title>Neue Botschaft von Kanada offiziell eroeffnet</title>\
<description>\
"Moege dieses Gebaeude, in diesem so reichen und hoffnungsvollen Land, unser Uebergang zu Ihnen und Ihr Uebergang zu uns sein" - mit diesen Worten schloss die kanadische Generalgouverneurin Adrienne Clarkson ihre Rede, mit der sie am 29. April 2005 die neue Botschaft von Kanada am Leipziger Platz in Berlin offiziell eroeffnete.
Zahlreiche Gaeste aus Politik, Wirtschaft und den Medien waren gekommen, um das erste Botschaftsgebaeude Kanadas in Berlin einzuweihen. Neben Aussenminister Fischer war unter anderem Innenminister Otto Schily vertreten. Auch der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Wolfgang Huber, und Filmemacher Wim Wenders waren unter den Anwesenden. Die Direktorin des Berliner Kuenstlerprogramms des DAADs, Nele Hertling, und die kanadischen Kuenstler German Koh und Vincent Trasov nahmen ebenfalls an der Einweihung teil. "Wir hatten nie eine kanadische Botschaft in Berlin", erklaerte Clarkson. In den 30-er Jahren war ihr Land durch die britische Botschaft vertreten worden. Nach dem 2. Weltkrieg aber zogen die Laendervertretungen in die Hauptstadt der alten Bundesrepublik nach Bonn.
Das Kanada-Haus, so wuenschte sich Clarkson, soll eine sinnvolle Rolle in diesem Prozess spielen. "Es wird ein reizvolles und sachkundiges Kanada-Bild vermitteln", sagte die Generalgouverneurin. Neben den wunderbaren Naturimpressionen und den Kunstgegenstaenden koenne Kanada auch eine stolze Reihe technologischer Innovationen vorweisen. Die zeigten sich zum Beispiel im begruenten Dach der Botschaft oder im sparsamen Umgang mit der Energie. Die Generalgouverneurin legte in ihrer Rede auch grossen Wert darauf, dass Kanada ein Einwanderungsland sei. "Die Zahl der Einwanderer aus aller Welt, die wir jedes Jahr willkommen heissen, ist fuer viele Europaeer unfassbar", sagte Clarkson.
Fast ein Prozent der kanadischen Bevoelkerung zoege jedes Jahr neu ins Land. Bei einer Einwohnerzahl von rund 31 Millionen Menschen kaemen jaehrlich 250.000 Zuwanderer aus Laendern wie Somalia, Afghanistan, Sri Lanka, Sudan oder Aethiopien. "Diese Menschen spielen eine wichtige Rolle bei der Erhaltung und Entwicklung unserer Gesellschaft, sowohl in oekonomischer als auch in gesellschaftlicher Hinsicht", sagte Clarkson.
Kanada sei eine der aeltesten bestehenden Demokratien. "Kanada-Haus wird der Kanal sein, der dies zu Ihnen uebertraegt, zu den Menschen in Deutschland", so die Generalgouverneurin. "Unsere beiden Laender teilen wichtige Werte, demokratische Prinzipien - und eine bluehende Freundschaft."
Zuvor hatte der Botschafter von Kanada in Deutschland, Paul Dubois, Berlin als "kulturelle Hauptstadt Europas" bezeichnet. "Zusammen schreiben wir, Kanada und Deutschland, Kultur mit einem grossen K", sagte Dubois. Auch der deutsche Aussenminister Joschka Fischer begruesste das neue Haus und die Anwesenden. Die neue Botschaft liege mitten im Herzen Berlins. "Einen besseren Ort fuer ihr Haus koennte es nicht geben", erklaerte er den kanadischen Gastgebern. In der westlichen Wertegemeinschaft spiele Kanada eine besondere Rolle.
Fischer erinnerte kurz vor dem 60. Jahrestag der Befreiung Deutschlands von den Nationalsozialisten daran, dass Kanada einen grossen Anteil an dieser Befreiung gehabt hat. Fuer Freiheit und Demokratie seien im Zweiten Weltkrieg 45.000 Kanadier gefallen, sagte Fischer und gedachte dieser Toten.
Nach der offiziellen Eroeffnung der Botschaft weihte der Regierende Buergermeister von Berlin, Klaus Wowereit, die Nord-West-Passage ein.
Dieser oeffentlich zugaengliche Durchgang vom Leipziger Platz zur Ebertstrasse erlaubt es Passanten nicht nur, die Botschaft von Kanada zu durchschreiten. Sie koennen auch einen Blick nach Kanada werfen, denn auf Plasmabildschirmen werden verschiedene Impressionen des Landes und preisgekroente Filme kanadischer Kuenstler gezeigt.
Weitere Informationen zum neuen Gebaeude finden Sie auf www.kanada.de/leipzigerplatz/
</description>
<link>http://www.kanada.de/leipzigerplatz/</link>\
</item>

<item>
<title>Zweiter Vertrag ueber Demontage russischer Atom-U-Boote unterzeichnet</title>
<description>
Kanada und Russland haben den zweiten Vertrag ueber die Demontage stillgelegter russischer Atom-U-Boote unterzeichnet. Das Abkommen mit einem Volumen von 32 Millionen Dollar ist Teil des Budgets von einer Milliarde Dollar, die Kanada der G8-Initiative zur Eindaemmung von Massenvernichtungswaffen zur Verfuegung gestellt hat. Vorgesehen ist, dass Kanada acht U-Boote der Victor-Klasse in den Hafen von Zvezdochka schleppt und anschliessend vier dieser Unterseeboote enttankt. Drei Boote werden komplett von Kanada demontiert. Ueber das Enttanken und die Demontage der anderen U-Boote werden in Zukunft weitere Vereinbarungen getroffen.
Russland hat derzeit 49 stillgelegte Atom-U-Boote in der Barentssee liegen. Letzten August hatte Kanada im Rahmen einer 24-Millionen-Dollar-Vereinbarung mit dem Enttanken und der Demontage dreier Victor-U-Boote begonnen. Inzwischen ist eines dieser U-Boote komplett auseinandergebaut; die Arbeiten am zweiten sind mehr als zur Haelfte abgeschlossen. Das dritte U-Boot wird Anfang Mai ins Trockendock verbracht und fuer die Demontage vorbereitet.
nsgesamt wird erwartet, dass Kanada im Rahmen des Gobal Partnership Program der G8 die Demontage von zwoelf russischen Atom-U-Booten uebernimmt. Die Arbeiten werden vier Jahre andauern und geschaetzte 116 Millionen Dollar kosten. Die kanadische Hilfe bei der Beseitigung der Atom-U-Boote wurde im Juni 2004 beim G8-Gipfel besiegelt. Auch die Laender Grossbritannien, Norwegen, Japan, Deutschland und die USA beteiligen sich an der Demontage der Unterseeboote.
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<link>http://www.kanada.de</link>
</item>

<item>
<title>Neue Millioneninvestition zum Schutz der Hochsee und der Fischbestaende</title>
<description>
Fuer den Kampf gegen die Ueberfischung der Hochsee wird Kanada noch einmal 20 Millionen Dollar bereitstellen. In den naechsten drei Jahren sollen mit diesem Geld verschiedene Initiativen finanziert werden, um gemeinsam mit anderen Laendern die empfindlichen Meeres-Ressourcen zu schuetzen. Unter anderem soll die wissenschaftliche Erforschung des Oekosystems Hochsee vorangetrieben werden. Gleichzeitig soll der Schutz der Fischbestaende international beworben werden. Des weiteren sollen mit einer halben Million Dollar Entwicklungslaender bei der Umsetzung des Fischereiabkommens der Vereinten Nationen unterstuetzt werden.
Die Ankuendigung durch Fischereiminister Geoff Regan erging zwei Tage vor der Eroeffnung der internationalen Konferenz gegen die Ueberfischung der Meere, die derzeit im kanadischen St. John's in Newfoundland and Labrador abgehalten wird. Dort haben sich Vertreter von fast 50 Laendern zusammen gefunden, um ueber Massnahmen zum Schutz der Hochsee und ihrer Fischbestaende zu beraten.
Seit gut einem Jahr hat Kanada grosse Summen bereitgestellt, um diese Ziele zu verfolgen. Unter anderem sind jaehrlich 15 Millionen Dollar vorgesehen, um die Ueberwachung des Nordatlantiks zu gewaehrleisten und so die illegale Ueberfischung zu verhindern.
</description>
<link>http://www.canadaurlaub.com/Ferienhaus/Links/news/news.html</link>
</item>

<item>
<title>Kanadischer Haushalt 2005 : "Delivering on Commitments" - "Respecter ses engagements"</title>
<description>
Am 23. Februar 2005 stellte der kanadische Finanzminister Ralph Goodale einen ehrgeizigen Bundeshaushalt vor, der ganz dem kanadischen Volk verpflichtet ist.  Auf Grund der starken wirtschaftlichen Entwicklung Kanadas und einer in Kanadas Geschichte beispiellos positiven Haushaltslage kann die Regierung in den kommenden Jahren klare Akzente zum Ausbau eines finanziell gesicherten, umweltbewussten, sozialen, wirtschaftsstarken und international verantwortungsvoll handelnden Staates setzen.  Trotz der positiven wirtschaftliche Lage blieb und bleibt Kanada jedoch haushaltspolitisch massvoll.  Kanada ist die einzige G7-Nation, die seit nunmehr 8 Jahren einen Haushaltsueberschuss aufweisen kann.
Detaillierte Informationen zum kanadischen Haushalt 2005 erhalten Sie unter http://www.fin.gc.ca/budtoce/2005/budliste.htm.  Besonders zu empfehlen ist die interaktive Praesentation (in Englisch und Franzoesisch) unter http://www.fin.gc.ca/budget05/mm/mm_hi_e.htm
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<link>http://www.canadaurlaub.com/Ferienhaus/Links/news/news.html</link>\
</item>

<item>
<title>Wirtschaftliche und finanzielle Situation "</title>\
<description>\
Das Wirtschaftswachstum wird von fuehrenden Instituten des privaten Sektors bei beeindruckenden 2,9% fuer dieses Jahr und 3,1% fuer 2006 gesehen.  Gleichzeitig behaelt die kanadische Regierung weiterhin ihren umsichtigen finanzpolitischen Ansatz bei.  Sie plant bis zum Haushaltsjahr 2009/10 mindestens ausgeglichene Haushalte zu erwirtschaften.  Die Schuldenquote von 41% im vergangenen Haushaltsjahr soll bis 2009/10 auf 30,6% und bis 2014/15 voraussichtlich auf 25% abgebaut werden. Die wesentlichen Risiken fuer eine solche Entwicklung sind ein weiterer Anstieg des US-Zwillingsdefizits und eine weitere Aufwertung des kanadischen Dollars.  Jedoch sorgt die Regierung hier vor, indem sie weiterhin eine Reserve von $CDN3 Mrd. pro Jahr einplant.  Die vorsorglichen Rueckstellungen werden bis auf $CDN 7 Mrd. im Jahr 2009/10 anwachsen.
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<link>http://www.kanada-info.de</link>\
</item>

<item>
<title>Prioritaeten des Haushalts 2005"</title>\
<description>\
- Einkommens- und Koerperschaftssteuer-
Der kanadische Haushalt des Jahres 2005 schafft die Koerperschaftszusatzsteuer mit dem Jahr 2008 ab und reduziert bis 2010 den allgemeine Satz der Koerperschaftssteuer um 2 Prozentpunkte auf 19%.  Damit sichert Kanada seinen Unternehmen einen Steuervorteil gegenueber den USA, und das bereits unter Einbeziehung der dort angekuendigten Steuersenkungen.  Im verarbeitenden Gewerbe wird dieser Steuervorteil im Jahre 2010 4,5 Prozentpunkte betragen.  Die Einkommensteuer wird durch eine Anhebung des Freibetrages um durchschnittlich 3% gesenkt.  Von dieser Massnahme werden vor allem einkommensschwache Haushalte profitieren.  Des Weiteren soll das Wirtschaftswachstum durch ein effizienteres und konkurrenzfaehigeres Steuersystem stimuliert werden.
- Rentensystem und Sozialversicherung -
Die kanadische Regierung reagiert auf die Herausforderungen der demografischen Entwicklung mit weiteren Massnahmen zur Staerkung der Zukunftsfaehigkeit des Rentensystems.  So faellt fuer private und gesetzlich geregelte Altersvorsorgeplaene in Zukunft die Obergrenze von 30% fuer auslaendische Anteile.  Die maximale Beitragssumme fuer steuerlich beguenstigte private Altersvorsorgeplaene wird erhoeht.  Im Gegenzug werden $CDN 2,7 Mrd. zur Unterstuetzung finanziell schlecht gestellter Senioren bereitgestellt.  Ueber die kommenden 10 Jahre werden $CDN 41,3 Mrd. an die Provinzen zur Finanzierung des Gesundheitssystems transferiert.
</description>\
<link>http://www.kanada-info.de</link>\
</item>

<item>
<title>Weitere wirtschaftpolitische und demografische Massnahmen"</title>\
<description>\
Kanadas wachsende Bedeutung als international fuehrender Innovations- und Forschungsstandort wird durch die Bereitstellung von $CDN 1 Mrd. fuer strategische Investitionen in Forschung, Entwicklung und Innovation gefoerdert.  Fruehkindliche Erziehung und Betreuung sind wichtige Grundlagen fuer eine gesunde und bluehende Wirtschaft.  Die Regierung investiert in den naechsten fuenf Jahren $CDN 5 Mrd. zur Schaffung einer nationalen  Initiative fuer fruehkindliche Erziehung.
- Umweltbewusstes Wirtschaften und ein nachhaltiges Gemeinwesen  
Mit dem Haushalt 2005 bekennt sich Kanada klar zu seinen internationalen Klimaschutz-Verpflichtungen in Rahmen des Kyoto-Protokolls.  Die Foerderung umweltbewussten Wirtschaftens kann zudem weitere Wachstumspotentiale freisetzen.  Die Ausgaben in diesem Bereich werden um $CDN 3 Mrd. aufgestockt und belaufen sich nun auf insgesamt $CDN 5 Mrd.   Dazu gehoeren unter anderem die Einfuehrung eines $CDN 1 Mrd. umfassenden "Clean Fund" (u.a. zur Finanzierung von Programmen zur Reduktion von Treibhausgas-Emissionen), eine Vervierfachung der finanziellen Anreize fuer die Produktion von Windenergie, die finanzielle Foerderung des Einbaus effizienter Heizungssysteme, die Erhoehung der Abschreibungssaetze fuer Anlagen der Energiegewinnung aus erneuerbaren Ressourcen auf 50% und ein Regierungsprogramm mit Mitteln von $CDN 200 Mio. fuer Forschung und Entwicklung im Bereich erneuerbarer Energien.  Des Weiteren beabsichtigt die Regierung in den naechsten 5 Jahren die Haelfte der Steuereinnahmen aus dem Gasverbrauch in Hoehe von $5 Mrd. in die Entwicklung einer nachhaltigen Infrastruktur zu investieren. 
- Verteidigung, Sicherheit  und Entwicklungshilfe 
Als eine fuehrende Industrienation wird Kanada auch weiterhin seiner wachsenden internationalen Verantwortung gerecht werden.  So sieht der neue Haushalt eine Steigerung der Verteidigungsausgaben um $CDN 13 Mrd. in den naechsten fuenf Jahren vor.  Damit werden eine Truppenerweiterung um 5.000 Soldaten und 3.000 Reservisten und Investitionen in Anlagen und Material der militaerischen Einsatzkraefte finanziert.  Im Bereich der Entwicklungshilfe wird Kanada wie angekuendigt bis zum Jahr 2010/11 seine Leistungen verdoppeln.  Dazu werden in den naechsten fuenf Jahren insgesamt $CDN 3,4 Mrd. bereitgestellt.  Weitere $CDN 1 Mrd. werden zur Verstaerkung der nationalen Sicherheit in den Bereichen Krisenreaktion, logistische Mobilitaet sowie Grenzschutz ausgegeben.
</description>\
<link>http://www.kanada-info.de</link>\
</item>

<item>
<title>Nova Scotia: Schnellere Genehmigungsverfahren fuer Oel- und Erdgasfoerderung</title>\
<description>\
Neue Projekte zur Oel- und Erdgasfoerderung vor der Kueste von Nova Scotia sollen es in Zukunft einfacher haben. Die kanadische Regierung und die Provinzregierung haben dazu einen Vertrag unterzeichnet, der die Zusammenarbeit der zustaendigen Behoerden und Zulassungsstellen regelt. Die Vereinbarung soll vor allem dazu dienen, Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und dabei sowohl industrielle als auch oeffentliche Interessen zu wahren. An der Vereinbarung, die vom Runden Tisch fuer Energieprojekte im Atlantik (Atlantic Energy Roundtable) entworfen wurde, wurde seit gut einem Jahr gearbeitet. Gegruendet 2002 besteht der Runde Tisch aus Vertretern der Regierung, der Zulieferindustrie und Betreibergesellschaften.
</description>\
<link>http://www.canadaurlaub.com/Ferienhaus/Links/news/news.html</link>\
</item>

<item>
<title>Seit der Wiederwahl von Praesident Bush geben sich immer mehr Amerikaner auf Auslandsreisen als Kanadier aus, um sich peinliche Fragen zu ersparen</title>\
<description>\
Beim ersten Lesen klingt das, was die britische Tageszeitung "Times" in dieser Woche da schrieb, 
wie ein kleines Wunder. Unter der Ueberschrift "Why americans pretend to be Canadians" 
berichtete das renommierte Blatt darueber, dass sich immer mehr US-Buerger auf Reisen 
ins Ausland als Kanadier ausgeben, um nicht den Kopf hinhalten zu muessen fuer die oft 
zweifelhafte politische Linie ihres Landes. 

Verwunderlich ist das vor allem deswegen, weil es bis jetzt fuer manchen US-Amerikaner 
einer Beleidigung gleichgekommen waere, wenn man ihn faelschlicherweise fuer einen "Canuck", 
einen Kanadier, gehalten haette. Man erinnere sich nur an die auch hier zu Lande recht 
populaere US-Cartoon-Serie "South Park": "Blame Canada" - "Gebt Kanada die Schuld" 
hiess deren wohl populaerster Song. Jahrzehntelang waren die Nachbarn im hohen Norden, 
die in der Wahrnehmung vieler US-Buerger in Iglus hausen, kaum mehr als Witzfiguren.
weiter....  siehe oben Link auf Spiegel Online
</description>\
<link>http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,331962,00.html</link>\
</item>
<item>\
<title>Pisa II: Kanada erreicht Spitzenplaetze</title>\
<description>\
Auch im zweiten Pisa-Test haben die kanadischen Schueler
erneut hervorragend abgeschnitten. In zwei der drei Testfelder liegt
das nordamerikanische Land unter den besten zehn. In Mathematik, dem
Schwerpunkt des zweiten Pisa-Tests, lagen die 15-Jaehrigen aus Kanada
auf dem siebten Platz. Im Lesen schnitten nur Finnland und Suedkorea
besser ab. In den Naturwissenschaften konnte ein guter elfter Platz
erzielt werden.

Betrachtet man die Ergebnisse aus den einzelnen kanadischen
Provinzen, so rechneten die Schueler aus Alberta am Besten. Auch
British Columbia und Quebec lagen ueber den kanadischen
Gesamtergebnissen. Ueber dem OECD-Mittel lagen in allen Provinzen
ausser Prince Edwards Islands die Faehigkeiten beim Lesen und in den
Naturwissenschaften.

Bemerkenswert an den kanadischen Ergebnissen ist vor allem, dass der
sozio-oekonomische Faktor, also das Einkommen und der soziale Status
der Eltern, sich von allen OECD-Laendern am wenigsten auf die
Leistungen der Schueler auswirkt.
</description>\
<link>http://www.canadaurlaub.com/Ferienhaus/Links/news/news.html</link>\
</item>\

<item>\
<title>Finanzminister Goodale: Gute Aussichten fuer Kanadas Wirtschaft</title>\
<description>\
Die kanadische Wirtschaft waechst staerker als erwartet. Oekonomen aus
der Privatwirtschaft sagen ein Wirtschaftswachstum von 3 Prozent fuer
dieses Jahr und ein Wachstum von 3,2 Prozent fuer 2005 voraus. Das
teilte der kanadische Finanzminister Ralph Goodale Mitte November
mit. Goodale erneuerte das Versprechen seiner Regierung, auf einen
ausgeglichen Haushalt hinzuarbeiten. Es sei sogar mit einem
Haushaltsueberschuss zu rechnen, der laut Goodale im Finanzjahr
2004/2005 bereits bei 5,9 Milliarden Dollar liegen werde. In den
folgenden fuenf Finanzjahren sei ebenfalls mit Ueberschuessen zu
rechnen:

2005/2006 sollen 500 Millionen Dollar erwirtschaftet werden,
2006/2007 900 Millionen.
2007/2008 seien es 3,2 Milliarden Dollar,
2008/2009 7,5 Milliarden und
2009/2010 sogar 11,5 Milliarden Dollar.

Diese Zahlen beruhen auf den Analysen von vier fuehrenden kanadischen
Wirtschaftsinstituten, sagte Goodale. Nicht eingegangen in die
Voraussagen seien Gelder, die moeglicherweise durch das Sparprogramm
der Regierung eingespart wuerden. Die Regierung, so Goodale, koenne nur
mit dem Geld rechnen, von dem man wisse, dass man es habe. Und nicht
mit dem Geld, von dem man hoffe, dass man es habe. Kanada habe seine
Haushaltsprobleme in den Griff bekommen, sagte Goodale. Es sei damit
das einzige G-7-Land, das nicht mehr mit erdrueckenden Defiziten und
steigenden Schulden zu kaempfen habe.

Fuer die Zukunft, so Goodale, muesse man weiterhin die Probleme im Auge
behalten, die eine alternde Gesellschaft mit sich bringe. Denn dies
habe Auswirkungen auf das Gesundheitswesen und soziale
Dienstleistungen. Um den Lebensstandard im Land zu halten, habe sich
die Regierung das Ziel gesetzt, den Schuldenanteil am
Bruttoinlandsprodukt in den naechsten zehn Jahren auf 25 Prozent zu
senken. Im gleichen Zeitraum wolle man dafuer sorgen, dass das
Innovationspotential, die Produktivitaet und die internationale
Wettbewerbsfaehigkeit gefoerdert werde.
</description>\
<link>http://www.canadaurlaub.com/Ferienhaus/Links/news/news.html</link>\
</item>\

<item>\
<title>ACIA-Studie: Arktisches Klima veraendert sich rapide</title>\
<description>\
Bis zum Ende dieses Jahrhunderts wird sich der Zustand der Arktis
rapide veraendern. Das geht aus der Studie "Arctic Climate Impact
Assessment" (ACIA) hervor, die am 8. November vorgestellt wurde. Vier
Jahre lang hatten Forscher aus den arktischen Staaten - darunter fast
80 Experten aus Kanada - Daten gesammelt, aus denen sie ihre Prognosen
ueber den gegenwaertigen und zukuenftigen Zustand der Arktis und die
Auswirkungen der Klimaveraenderungen ableiten.

Demnach wird sich die Arktis zunehmend erwaermen, was zum Abschmelzen
der Eisdecke fuehren wird. Zwar eroeffnet dies einige positive
wirtschaftliche Moeglichkeiten, doch die verheerenden Auswirkungen
weltweit ueberwiegen. So rechnen die Wissenschaftler beispielsweise
vermehrt mit Stuermen und Unwettern in Kuestenregionen. Auch die
Lebensbedingungen der Ureinwohner werden durch die Veraenderungen
in der Tier- und Pflanzenwelt erheblich beeintraechtigt.

Der Schutz des Klimas in der Arktis ist ein wichtiger Bestandteil der
kanadischen Regierungspolitik. Ueber die Anerkennung und
Implementierung des Kyoto-Protokolls hinaus hat die Regierung bereits
eine Vielzahl von Programmen und Projekten aufgelegt, z.B.
den "Aboriginal and Northern Community Action Plan" (ANCAP). Dieser
unterstuetzt die Ureinwohner und die Gemeinden im Norden des Landes dabei,
die Treibhausgas-Emissionen zu senken. Rund 175 Millionen Dollar hat
die kanadische Regierung darueber hinaus in die Infrastruktur
von Nunavut, Yukon und den Northwest Territories investiert.

Die Studie "Arctic Climate Impact Assessment" wurde vom Arctic Council,
einem Forum der arktischen Anrainerstaaten, initiiert. Zum
Arctic Council gehoeren Kanada, Daenemark, Finnland, Island, Norwegen,
Russland, Schweden und die Vereinigten Staaten von Amerika. Vertreter
von sechs internationalen Organisationen von Ureinwohnern sind
darueber hinaus staendige Teilnehmer des Rats. 
</description>\
<link>http://www.canadaurlaub.com/Ferienhaus/Links/news/news.html</link>\
</item>\

<item>\
<title>Kanadischer Aussenhandelsueberschuss schwaecher als erwartet</title>\
<description>\
Der kanadische Aussenhandelsueberschuss ist im September 
gefallen. Grund fuer das schwaechere Abschneiden ist der
starke kanadische Dollar, der zu Beginn der zweiten
November-Woche bei 84 US-Cent lag. Das kanadische Amt fuer Statistik
gab den Ueberschuss mit 5,1 Milliarden Dollar an. Analysten hatten fuer
den September mit einem Aussenhandelsueberschuss von 7 Milliarden
Dollar gerechnet. Die Exporte fielen seit August auf 36,1 Milliarden
Dollar, waehrend die Importe im gleichen Zeitraum um 0,4 Prozent auf
31 Milliarden Dollar anstiegen. Grund zur Sorge hat die kanadische
Wirtschaft allerdings nicht. Export Development Canada (EDC) hat in
seiner halbjaehrlichen, Anfang November veroeffentlichten Prognose fuer
2005 ein Wirtschaftswachstum von 3,2 Prozent vorausgesagt. Auch die
Exportwirtschaft soll demnach weiter zulegen. Der Wert soll bei gut vier
Prozent liegen, so die Voraussagen.
</description>\
<link>http://www.canadaurlaub.com/Ferienhaus/Links/news/news.html</link>\
</item>\

<item>\
<title>Fernsehsendungen zum Thema Kanada im RSS-Format</title>\
<description>\
Auf folgedem RSS-Link finden Sie aktuell Fersehbeitraege im dtsch. Fernsehen 
zum Thema Kanada:
http://www.klack.de/generateRSS.php?TYPE=TVPLANER&ID=53faf4a244daf78b1663d0a7ff8a39a11993747
</description>\
<link>http://www.klack.de/generateRSS.php?TYPE=TVPLANER&ID=53faf4a244daf78b1663d0a7ff8a39a11993747</link>\
</item>\

<item>\
<title>Kanada wird bei deutschen Urlaubern immer beliebter</title>\
<description>\
Das Urlaubsland Kanada boomt. Auch immer mehr deutsche Touristen
wollen ihren Urlaub in dem nordamerikanischen Land verbringen. Fast
160.000 Deutsche waren es, die im ersten Halbjahr 2004 nach Kanada
reisten. Im Vergleich mit dem ersten Halbjahr des Vorjahres stiegen
die Zahlen damit um 15 Prozent. Von Januar bis Juli 2003 hatten genau
138.721 Deutsche Kanada besucht. Im Juli 2004 war noch einmal ein
deutlicher Anstieg zu verzeichnen. Mit mehr als 50.000 Urlaubern
erholten sich 25 Prozent mehr Deutsche als noch im Juli 2003 im
flaechenmaessig zweitgroessten Staat der Welt.
</description>\
<link>http://www.canadaurlaub.com/Ferienhaus/Links/news/news.html</link>\
</item>\

<item>\
<title>British Columbia senkt Umsatzsteuersatz</title>\
<description>\
Die kanadische Provinz British Columbia hat zum 21. Oktober dieses
Jahres ihren Umsatzsteuersatz von 7,5 auf 7 Prozent abgesenkt. Damit
erfuelle man einem Herzenswunsch der Einwohner von British Columbia,
sagte Finanzminister Gary Collin. Vor zweieinhalb Jahren hatte die
Provinzregierung die Umsatzsteuer um einen halben Prozentpunkt
erhoeht, um zusaetzliches Geld fuer den Ausbau des Gesundheitswesens zur
Verfuegung zu haben. Fast 800 Millionen Dollar kamen zusammen, mit
denen medizinisches Fachpersonal in British Columbia finanziert
werden konnte. Nun sei der Haushalt wieder ausgeglichen und die
Wirtschaft floriere. Daher sei es an der Zeit, die Umsatzsteuer
wieder abzusenken, sagte Collin. Durch die Steuersenkung sparen die
Einwohner von British Columbia insgesamt 270 Millionen Dollar. Die
Regierung geht davon aus, dass die Wirtschaft der Provinz dadurch
zusaetzlich angekurbelt wird.
</description>\
<link>http://www.canadaurlaub.com/Ferienhaus/Links/news/news.html</link>\
</item>\

<title>Kanada erwirtschaftet Ueberschuss von 9,1 Milliarden Dollar</title>\
<description>\
Zum ersten Mal in der Geschichte Kanadas konnte in sieben aufeinander
folgenden Jahren ein Ueberschuss erwirtschaftet werden. Mit 9,1
Milliarden Dollar fuer das Steuerjahr 2003/2004 fiel der
Bilanzueberschuss ueberraschend hoch aus. Noch im Maerz dieses Jahres
hatte Finanzminister Ralph Goodale mit einem Ueberschuss von nur 1,9
Milliarden Dollar gerechnet. In den Haushaltsplan fuer das Jahr 2004
hatte die kanadische Regierung eine Sicherheitsreserve von 1,9
Milliarden Dollar eingestellt. Insgesamt konnten im Finanzjahr rund
zwei Milliarden Dollar mehr als geplant eingespart werden. Die
Steuereinnahmen fielen damit um 5,1 Milliarden Dollar hoeher aus als
erwartet. Mit dem Geld sollen nun die kanadischen Staatsschulden
gesenkt werden, die derzeit 501,6 Milliarden Dollar betragen. In den
letzten Jahren konnten 61,4 Milliarden Dollar an Altschulden abgebaut
werden, nachdem sie im Steuerjahr 1996/1997 ihren Hoechststand
erreicht hatten. Der Schuldenanteil am Bruttoinlandsprodukt ist mit
diesem Ueberschuss auf 41 Prozent abgesunken. Im Finanzjahr 1995/1996
hatte er noch bei 68,4 Prozent gelegen. Dies zeige, dass die
kanadische Wirtschaft die Probleme des Jahres 2003, darunter BSE,
SARS und die deutliche Aufwertung des kanadischen Dollars,
erfolgreich gemeistert habe, sagte Finanzminister Goodale.
</description>\
<link>http://www.canadaurlaub.com/Ferienhaus/Links/news/news.html</link>\
</item>\
<item>\
<title>Kanadas Handelsueberschuss steigt auf 7,4 Milliarden Dollar</title>\
<description>\
Kanadas Handelsueberschuss ist im August 2004 staerker als erwartet
gewachsen. Mit 7,4 Milliarden Dollar lag der Aktivsaldo 1,3
Milliarden Dollar hoeher als im Vormonat. Experten hatten mit einem
Ueberschuss von rund 7,0 Milliarden Dollar gerechnet. Das kanadische
Amt fuer Statistik fuehrt das Ergebnis vor allem auf die gesunkenen
Importe zurueck. Im Vergleich zum Juli 2004 fielen die Einfuhren um
4,4 Prozent auf 30,3 Milliarden Dollar. Trotz des hohen Dollarkurses
seien die Exporte dagegen nur leicht um 0,4 Prozent gesunken, teilten
die Statistiker mit.
</description>\
<link>http://www.canadaurlaub.com/Ferienhaus/Links/news/news.html</link>\
</item>\
<item>\
<title>Studie: Kanada ist der attraktivste Wirtschaftsstandort der Welt</title>\
<description>\
Kanada ist der beste Wirtschaftsstandort auf der Welt. In einer
Studie des englischen Wirtschaftsforschungsinstituts Economist
Intelligence Unit (EIU) konnte das nordamerikanische Land den ersten
Platz belegen. Untersucht wurden die 60 wirtschaftlich wichtigsten
Laender der Welt, in denen ueber neun Zehntel der globalen
Wirtschaftsleistung, Handelstaetigkeiten und Investitionen
stattfinden. Sie mussten sich an 70 Kriterien messen lassen, darunter
der politischen Stabilitaet des Landes, der wirtschaftlichen Umgebung
und den Bedingungen fuer Investitionen. Die Studie, die
vierteljaehrlich auf den neuesten Stand gebracht wird, gibt eine
Prognose fuer die naechsten fuenf Jahre ab. Kanada erhielt mit 8,7 von
10 Punkten die beste Note, gefolgt von den Niederlanden, die 8,65
Punkte erzielen konnten. Auf dem dritten Platz liegt Singapur mit
8,63 Punkten. Deutschland liegt mit 8,24 Punkten auf Platz 15.
</description>\
<link>http://www.canadaurlaub.com/Ferienhaus/Links/news/news.html</link>\
</item>\
<item>\
<title>Canada-Waehrung steigt auf Elf-Jahreshoch</title>\
<description>\
Der kanadische Dollar ist Ende September auf ein Elf-Jahreshoch
gestiegen. Am letzten Tag des Monats stand der "Loonie" mit 78,29
US-Cent so gut da wie seit dem 27. Mai 1993 nicht mehr, als er 78,99
US-Cent wert war. Wirtschaftsexperten sehen als Grund fŸr diese
Entwicklung das starke Wirtschaftswachstum in Kanada. Im Zuge dessen
hatte die kanadische Zentralbank den Leitzins im September auf 2,25
Prozent angehoben, nachdem dieser erst wenige Monate vorher gesenkt
worden war. Kanadas Waehrung konnte auch gegenŸber dem Euro aufholen.
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<title>Kanada geht Reform des Gesundheitswesens mit 41 Milliarden Dollar an</title>\
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Kanada wird in den naechsten zehn Jahren mehr als 41 Milliarden Dollar
in sein Gesundheitswesen investieren. Das ist das Ergebnis eines
dreitaegigen Verhandlungsmarathons, bei dem sich Premierminister Paul
Martin und die Premiers der kanadischen Provinzen auf Schritte zur
Sicherung der medizinischen Versorgung des Landes einigten.
Premierminister Martin sagte, mit diesem Zehn-Jahres-Plan haette man
am runden Tisch dafuer gesorgt, dass alle Kanadier medizinisch besser
versorgt wuerden. "Die Verhandlungsteilnehmer haben sich fuer das
Gesundheitswesen und die Kanadier eingesetzt", so Martin. Die
kanadischen Provinzen erhalten in den naechsten sechs Jahren 18
Milliarden Dollar, um die Grundlagen fuer noetige Reformen zu schaffen.
Die Provinzen hatten urspruenglich eine weit hoehere Summe gefordert.
Finanzminister Ralph Goodale hatte aber bereits im Vorfeld der
Verhandlungen darauf hingewiesen, dass das Gesundheitswesen zwar
Prioritaet habe. Die Ausgaben duerften aber weder den ausgeglichen
Haushalt noch andere nationale Aufgaben gefaehrden. Mit Geld alleine
liesse sich nur ein Teil der Probleme im Gesundheitswesen loesen. Nach
dem Verhandlungsergebnis zeigte sich Goodale aber zufrieden und
betonte, dass der ausgeglichene Haushaltsplan eingehalten werden
koenne. Premierminister Martin betonte noch einmal, dass auf lange
Sicht tiefer gehende Reformen des Gesundheitswesens noetig seien, die
nun von der Regierung angegangen wuerden. In der letzten Zeit hatte es
Klagen vor allem ueber lange Wartezeiten und verspaetete medizinische
Behandlungen gegeben. Nun ist in einem ersten Schritt geplant, das
medizinische Personal aufzustocken und die kommunalen
Gesundheitsdienste und die Seuchenpraevention zu verstaerken. Um diese
Ziele zu erreichen, wurde die Zusammenarbeit zwischen den Provinzen
und der kanadischen Regierung vereinbart. Die Provinzen
verpflichteten sich darueber hinaus, bis Ende 2005 Plaene zur
Verkuerzung der Wartezeiten vorzulegen.
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<title>Kanadische Notenbank erhoeht Leitzins</title>\
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Die Bank of Canada hat am 8. September den Leitzins um 0,25 Prozent
auf 2,25 Prozent angehoben. Das ist die erste Erhoehung des Zinssatzes
seit 17 Monaten. Damit steht der Leitzins wieder auf dem Niveau vom
Maerz 2004. Erst im April war er von der kanadischen Notenbank gesenkt
worden. Die Erhoehung wird zurueckgefuehrt auf das unerwartet gute
Wirtschaftswachstum. Vor allem der Export kanadischer Gueter staerkt
der Wirtschaft den Ruecken. Insbesondere Holz und Autos aus Kanada
werden vom suedlichen Nachbarn USA verstaerkt nachgefragt. Der
kanadische Dollar profitierte sofort von der Leitzins-Erhoehung und
stieg um 0,76 Cent. Gegenueber dem Euro stieg der "Loonie" damit seit
Ende Juni um gut 7,8 Prozent.</description>\
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<title>Fernseh-Tip Mit dem Zug quer durch Kanada</title>\
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3SAT am 30.9.2004 um 16:30 Uhr bis 17 Uhr. Ueber 4.457 Kilometer fuehrt eine der laengsten und schwierigsten Eisenbahnstrecken der Welt quer durch Kanada: von Toronto im Osten nach Vancouver im Westen, durch die wilde Praerie, durch Suempfe und Moore und durch die Rocky Mountains. Die Fahrt in Edelstahlwagen aus den 50er Jahren und in komfortablen Schlafwagen mit Aussichtsplattform dauert 69 Stunden lang.</description>\
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<title>Kanadisches Wirtschaftswachstum legt im zweiten Quartal 2004 zu</title>\
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Die kanadische Wirtschaft ist im Jahresdurchschnitt im zweiten
Quartal 2004 um 4,3 Prozent und damit staerker als in den ersten drei
Monaten des Jahres gewachsen. Von Januar bis Maerz 2004 lag der
Zuwachs bei drei Prozent. Das teilte das kanadische Amt fuer
Statistik mit. Vor allem der unerwartet starke Anstieg bei den
Exporten sei fuer das gute Ergebnis verantwortlich, so die
Statistiker. Das herstellende Gewerbe, der Grosshandel und die
Transportindustrie haetten davon profitiert. Der Export von Waren und
Dienstleistungen war im zweiten Quartal um fuenf Prozent und damit so
stark wie in den letzten sieben Jahren nicht mehr angestiegen. Der
Automobilsektor, die zuliefernde Industrie und Industriegueter konnten
ebenfalls anziehen. Durch den Bauboom in den USA angekurbelt, konnte
der Export forstwirtschaftlicher Produkte mit 5,5 Prozent den
staerksten Zuwachs seit acht Jahren verzeichnen. Die kanadische Wirtschaft war im April 2004 nur um 0,1 Prozent gewachsen, nachdem sie im Maerz mit 0,7 Prozent einen erheblichen Anstieg vermelden konnte. Das teilte das kanadische Amt fuer Statistik Ende Juni mit. Das vorausgesagte Wachstum von 0,2 bis 0,3 Prozent konnte damit nicht erreicht werden. Trotz gestiegener Weltmarktpreise fuer Oel und Gas und des Booms auf dem Immobilienmarkt drueckten vor allem Streiks im Gesundheitswesen, gesunkene Absatzzahlen bei Neuwagen und der schleppende Fertigungssektor auf das Wirtschaftswachstum. Auch die Tourismusbranche und das Bildungswesen vermeldeten laut Statistics Canada ruecklaeufige Zahlen. Das Bruttoinlandsprodukt allerdings wuchs auf das Jahr gerechnet um 3,6 Prozent und liegt damit 2,9 Prozent ueber dem Vorjahreslevel.
Quelle: Botschaft von Kanada, Abteilung Kultur, Presse + Akademische Beziehungen Redaktion Kanada-Newsletter
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<title>Buch-Tips</title>\
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Wenn einer eine Reise tut - sollte er sich gut informieren. Das gilt noch mehr fuer die Immigration. Es gibt eine Hand voll Fachbuecher zum Thema, wobei mein eindeutiger Favorit das Buch von Maxim Pouska "Auf nach Kanada" ist.\
Weitere Buecher, auch Reisefuehrer, auf unserer website. Soeben ganz neu erschienen von Ulrich Laux: "Kanada ist anders".  Zu bestellen unter http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3860401297/canadaurlaubc-21/302-6650770-1565651   
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<link>www.canadaurlaub.com/Ferienhaus/Links/Buchtips___CDs/buchtips___cds.html</link>\
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<title>Buch-Besprechungen im Journal "KANADA-AKTUELL"</title>\
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Im naechsten Heft von "Kanada-Aktuell" werden mehrere neue Buecher zum Thema Auswandern besprochen. Das Journal ist aufgrund aktueller Themen ueberhaupt fuer alle Kanada-Freunde sehr zu empfehlen. Ein kostenloses aktuelles Probeheft kann ueber unsere email info@canadaurlaub.com bestellt werden.\
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<link>http://www.kanada-aktuell.com/</link>\
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<title>Kanada weltweit neuntgroesste Erdoel foerdernde Nation - Erdgas an dritter Stelle</title>\
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Die Frage, wo genau auf dem nordamerikanischen Kontinent die erste kommerzielle Oelquelle gebohrt wurde, wuerden wohl nicht nur die meisten Kanadier mit Texas beantworten. Doch weit gefehlt. Tatsaechlich entstand der erste nordamerikanische Oelbrunnen im Jahre 1858 in Ontario, Kanada. Heute ist Kanada die weltweit neuntgroesste erdoelfoerdernde Nation. Beim Erdgas steht das Land sogar an dritter Stelle. 2003 waren 17.000 Erdoeal- und Erdgasbrunnen in Betrieb, die taeglich fast 477 Millionen Liter Oel und 5,6 Milliarden Kubikmeter Gas zu Tage brachten. Doch nicht nur das: Kanada verfuegt darueber hinaus nach Saudi-Arabien ueber die weltweit zweitgroessen Petroleumvorkommen. Besonders reich an den fossilen Brennstoffen ist die westkanadische Provinz Alberta. 70 Prozent des Rohoels und 80 Prozent des Erdgases werden hier gefoerdert. Und vor den Kuesten des Landes lagern weitere Ressourcen. Vor Neufundland, Labrador und Neuschottland wird ebenfalls nach Erdgas und Erdoel gebohrt. Keine Frage: Die fossilen Brennstoffe sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor Kanadas. Letzten Zahlen aus dem Jahr 2002 zufolge brachte die Erdoel- und Erdgasindustrie 57,4 Milliarden Dollar ein und beschaefigte eine halbe Million Menschen.\
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<title>Kanadische Wirtschaft waechst staerker als erwartet</title>\
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Die kanadische Wirtschaft ist im ersten Quartal 2004 staerker gewachsen als erwartet. Das teilte das kanadische Amt fuer Statistik am Pfingstmontag mit. Den Angaben zufolge stieg das Bruttoinlandsprodukt auf das Jahr gerechnet um 2,4 Prozent, das sind 0,6 Prozent mehr als im letzten Quartal des Vorjahres. Nachdem das Jahr im Januar und Februar schwach gestartet war, wuchs das Bruttoinlandsprodukt im Maerz um 0,7 Prozent. Das ist das staerkste Wachstum seit August 2003. Statistics Canada fuehrt das Plus auf die gestiegene Inlandsnachfrage zurueck, die in den ersten drei Monaten des Jahres um 1,2 Prozent angezogen und sich damit im Vergleich zum vierten Quartal 2003 verdoppelt hatte. Quelle: Kanada Botschaft \
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<title>Kanadas Leistungsbilanzueberschuss uebertrifft Erwartungen \
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Die kanadische Wirtschaft konnte im ersten Quartal 2004 den hoechsten Leistungsbilanzueberschuss seit drei Jahren verzeichnen. Dem kanadischen Statistikamt zufolge stieg der Ueberschuss von Januar bis Maerz 2004 auf 9,49 Milliarden Dollar, was ein Plus von 2,83 Milliarden Dollar ausmacht. Deutliche gestiegene Exporte und die hohen Energiepreise seien fuer das Wachstum verantwortlich, so die Begruendung. Volkswirte hatten mit einem Leistungsbilanzueberschuss von 7,5 Milliarden Dollar gerechnet. Der Ueberschuss fuer das gesamte Jahr 2003 fiel allerdings niedriger aus als bisher angegeben: Er wurde von 25,78 Milliarden auf 23,82 Milliarden herabgesetzt.  Quelle: Kanada Botschaft\
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<title>Kanada CNN Money Magazin hat Nova Scotia unter die 12 Top Urlaubsziele der Welt gewaehltt</title>\
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When CNN/Money Magazine travel writers picked Nova Scotia among the top 12 vacation spots in 2003 they focused international attention on the uniqueness of our beautiful province. But they didn't tell the whole story. They didn't mention that Nova Scotia is fast becoming the winter vacation destination of choice for discerning tourists- especially upscale European visitors. Where else are convenience of access, unparalleled value, warm hospitality and personal, experiential opportunities so evident? Nova Scotia is THE Canadian winter holiday destination, and the beautiful North Shore area has it all.\
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<link>http://winter.travel-to-canada.info/winter-sunrise-trail</link>\
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<title>Weltkulturerbe Ostkueste Neuschottland nur 6,5 Std. Flug ab D.</title>\
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Grand-Pre, das emotionale und spirituelle Zentrum Akadiens in der kanadischen Provinz Novia Scotia, ist als Staette des Weltkulturerbes nominiert worden. Insgesamt elf Kandidaten wurden aus mehr als 225 Vorschlaegen ausgewaehlt; ueber sie wird nun ein 21-koepfiges Komitee der UNESCO beraten. Grand-Pre gilt in Kanada als kulturhistorische Sehenswuerdigkeit. 1680 erreichten die ersten akadischen Siedler das fruchtbare Marschland und liessen sich hier nieder. 1755 begannen die Deportationen durch die Briten, die bis 1763 drei Viertel aller Akadier aus ihrem Siedlungsgebiet vertrieben. Der Praesident der Societe Nationale de l'Acadie (SNA), Euclid Chiasson, betonte, dass der Zeitpunkt fuer eine Nominierung nicht guenstiger sein koennte. 2004 jaehrt sich die Ankunft des Franzosen Samuel Champlains in Akadien zum 400. Mal. 2005 wird der 250. Jahrestag des Beginns der Deportationen begangen.\
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<link>http://www.canadaurlaub.com/Die_Insel/die_insel.html</link>\
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<title>Das neue kanadische Einwanderungsgesetz</title>\
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In dem jetzt erschienenen Buch werden das neue kanadische Einwanderungsgesetz und seine Bestimmungen erklaert, soweit sie bei Erscheinen gueltig sind. 
Auf nach Kanada - das ist fuer viele seit fruehester Jugend ein Ziel. Damit verbinden sie Freiheit, wenig Buerokratie und den Wunsch ein Leben zu fuehren, wie es in Deutschland nicht moeglich ist.
Nach Kanada einwandern zu duerfen ist ein Privileg. So formulierte es das Oberste Gericht in Kanada. Dieses Privileg wird heute durch das neue Einwanderungsgesetz "Immigration and Refugee Protection Act" (IRPA) geregelt. Dadurch tuermen sich vor den Einwanderern buerokratische Barrikaden auf, die fuer den einen nicht zu uebersteigen und fuer den anderen moeglicherweise nicht hoeher als eine Bordsteinkante sind.
Dieses Buch ist praktisch ein Erste-Hilfe-Kurs, der die Informationen zur Selbsthilfe fuer die Einwanderung nach Kanada vermittelt. Ist der Fall aber komplizierter, braucht es die Hilfe der Spezialisten - der Weg zu diesen und Ihre Taetigkeit werden ebenfalls beschrieben.
Nach monatelangen aufwendigen Recherchen und mit Hilfe kompetenter Autoren aus Kanada hat der Herausgeber Maxim Pouska diesen 300-seitigen Leitfaden fuer die erfolgreiche Einwanderung nach Kanada erarbeitet, der ausfuehrlich die verschiedenen Einwanderungs-Klassen und ihre speziellen Besonderheiten und Anforderungen an den Bewerber beschreibt, alle notwendigen Schritte und Kriterien fuer die umfangreichen Beantragungsformalitaeten sowie deren Stolperstellen aufzeigt, die Sonderprogramme einzelner Provinzen und ihre Besonderheiten als moegliche Alternative schildert, auf die speziellen Belange der Jobsuche in Kanada eingeht, ueber die Arbeit von professionellen Einwanderungsberatern berichtet, die letzten Schritte in Deutschland sowie die ersten in Kanada aufzeigt, einen Ueberblick ueber die Besonderheiten von Wirtschaft, Kultur und Politik gibt sowie mit jeder Menge nuetzlicher Adressen und Links nicht nur zur Einwanderung speziell sondern auch zu Studium und Arbeit in Kanada aufwartet.
Anhand der hier auch ausfuehrlich dargestellten Punkte-Bewertungstabellen ist der Interessierte schon vorab in der Lage, sich seine Chancen auszurechnen bzw. zu erkennen, wo Schwachstellen sind, an denen gearbeitet werden muss. Beispielsweise wird jetzt verstaerkt Wert gelegt auf die moeglichst perfekte Beherrschung einer der beiden kanadischen Amtssprachen Englisch und Franzoesisch. 
Die beteiligten Autoren arbeiten seit vielen Jahren als Einwanderungsberater in Kanada. Sie sind die Spezialisten, deren Fachkenntnis im taeglichen Einsatz gefordert wird. Einige von ihnen, wie Gerd Damitz, Praesident der Association of Immigration Counsel of Canada (AICC), waren bei der Entwicklung des neuen Gesetzes als Berater beteiligt.
Maxim Pouska ist Journalist und widmet sich seit 1990 intensiv dem Thema Kanada. Er ist beim Magazin Kanada aktuell Redakteur fuer Business und Immigration.

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<link>http://www.kanada-aktuell.com/bestellung/buch/askmelite.php</link>\
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